Die Zukunft mit OpenAI

OpenAI fördert weltweite Projekte zur KI-Gesetzgebung

Andreas Becker GPT-Images-2.0
Die Zukunft mit OpenAI

OpenAI finanziert 14 internationale Projekte, die politische und wirtschaftliche Konzepte für den Umgang mit künstlicher Intelligenz erarbeiten. Dafür stellt das Unternehmen zwei Millionen US-Dollar bereit. Die Ergebnisse sollen künftige Gesetze und Entscheidungen beeinflussen.

Externe Konzepte für den Arbeitsmarkt

Das Unternehmen vergibt die Forschungsaufträge bewusst an unabhängige Institutionen. Aus über 400 Einsendungen wählte OpenAI 14 Teams aus den USA, der EU, Brasilien, Singapur und Südkorea aus. Diese erhalten insgesamt eine Million US-Dollar als direkte Finanzierung sowie eine weitere Million als API-Guthaben.

Ein Team des Centre for European Policy Studies analysiert, wie sich durch KI erzielte Produktivitätsgewinne auf Beschäftigte verteilen. Die Forscher erarbeiten daraus neue Konzepte für europäische Sozialausgaben.

Das European Centre for International Political Economy arbeitet an einem Regelwerk für ein »Recht auf KI«. Die Gruppe vergleicht dabei Ansätze wie Mitarbeiterbeteiligungen oder soziale Vermögensfonds.

In den USA errechnet die Tax Foundation, wie der Technologie-Einsatz das Verhältnis von Arbeitseinkommen zu Unternehmensgewinnen verschiebt. Daraus wollen die Experten Optionen für künftige Steuergesetze ableiten.

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Vorgaben für das nächste Jahr

Alle 14 Projekte sind auf eine Laufzeit von sechs Monaten angesetzt. OpenAI erwartet die Studien, Prototypen und Datensätze im Jahr 2027. Regierungen und Behörden sollen diese nutzen können, um eigene Gesetze an den technischen Fortschritt anzupassen.

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