Ein Wasserschwein stellt Lindy AI vor

Lindy im Überblick: Was der KI-Kollege erledigt und was er kostet

Andreas Becker GPT Image 2.5
Ein Wasserschwein stellt Lindy AI vor

Lindy AI ist eine No-Code-Plattform für Büroarbeit, mit der auch Nutzer ohne Programmierkenntnisse einen KI-Assistenten einrichten und Aufgaben automatisieren können. Angesprochen sind etwa Selbstständige, Projektleiter und Mitarbeiter in Vertrieb oder Verwaltung, die ihre Abläufe in Alltagssprache beschreiben.

Lindy verbindet dafür E-Mails, Besprechungen und Unternehmensdaten und übernimmt Aufgaben wie Antwortentwürfe, Berichte oder die Vorbereitung von Terminen. Mit Lindy Teammate können ganze Teams den Assistenten in Slack nutzen und gemeinsame Arbeitsabläufe festlegen.

Lindy AI

No-Code KI-Agenten
8.5 Score

Preis-Modell Abo pro Nutzer
Plattform Browser, Slack, iMessage
Sprache EN, DE
Status Etabliert, häufige Updates
Gratis Testen? 7 Tage Test umsonst
Letztes Update Oktober 2026
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Coole Funktion

Aus verstreuten Geschäftszahlen wird die Montagspräsentation

Am Sonntagabend fehlen noch die Folien für die nächste Teambesprechung. Die Umsätze stehen im CRM, die Supportzahlen in Zendesk und die Produktnutzung in PostHog. Lindy kann diese Quellen zusammenführen und daraus eine Präsentation mit Diagrammen und Erläuterungen in der vorhandenen Vorlage bauen.

Für den Einstieg verbindet der Nutzer die benötigten Konten und stellt die Präsentationsvorlage bereit. Anschließend beschreibt er Zeitraum, Kennzahlen und gewünschte Gliederung. Ein möglicher Auftrag lautet:

»Erstelle die Präsentation für unsere Montagsbesprechung aus den Daten der vergangenen Kalenderwoche. Nutze HubSpot für neue Abschlüsse, Zendesk für offene Kundenanfragen und PostHog für die Produktnutzung. Verwende unsere Vorlage, beschränke dich auf sechs Folien und zeige die drei größten Veränderungen gegenüber der Vorwoche. Kennzeichne fehlende Daten und lege das Ergebnis zunächst zur Prüfung vor.«

Der praktische Reiz liegt in der Vorbereitung. Der Verantwortliche beginnt mit einem zusammenhängenden Entwurf und kann sich auf die auffälligen Zahlen konzentrieren. Welche Schlüsse daraus für das Geschäft folgen, entscheidet derjenige, der die Präsentation hält.

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Fünf Funktionen, die Lindy interessant machen

1. Automatisierungen ohne Programmierkenntnisse einrichten

Der No-Code-Ansatz macht Lindy auch für Mitarbeiter zugänglich, die bisher keine Automatisierungen gebaut haben. Sie verbinden ihre Konten, wählen eine Vorlage oder beschreiben im Chat, welche Aufgabe der Assistent übernehmen soll. Für einen wiederkehrenden Auftrag legen sie fest, wann er starten und wo das Ergebnis erscheinen soll.

Ein einfaches Beispiel lautet »Fasse jeden Werktag um 9 Uhr meine ungelesenen E-Mails zusammen und zeige mir die Nachrichten, auf die ich antworten muss.« Lindy übernimmt daraus die Angaben für die Routine. Vorgefertigte Abläufe für Tagesübersichten, E-Mail-Entwürfe und Terminvorbereitung lassen sich auch per Schalter aktivieren.

Der Nutzer bestimmt also den Ablauf, ohne dafür Code schreiben zu müssen. Ein Probelauf zeigt mit echten Daten, welche Informationen Lindy auswählen und welche Ergebnisse es vorbereiten würde. Persönliche Routinen kann jeder Nutzer anlegen, teamweite Routinen verwaltet der Administrator.

2. Besprechungen übergreifend auswerten

Lindy zeichnet Gespräche in Google Meet, Zoom und Microsoft Teams auf und erstellt Transkripte sowie Zusammenfassungen. Die Aufzeichnungen lassen sich in Ordnern sammeln, die nur einem Nutzer, ausgewählten Kollegen oder dem gesamten Team zugänglich sind.

Damit wird auch eine Frage wie »Welche Einwände gegen unseren Preis kamen diese Woche auf?« möglich. Der Assistent durchsucht dafür mehrere freigegebene Gespräche und verweist auf die entsprechenden Stellen. Neue Mitarbeiter können sich so gezielt einarbeiten, ohne sämtliche Aufzeichnungen anzusehen.

3. E-Mail-Antworten im eigenen Stil vorbereiten

Für Gmail und Outlook legt Lindy Antwortentwürfe im Entwurfsordner ab. Der Nutzer kann Ton, Länge, Signatur und Ausnahmen vorgeben, etwa welche Absender keine automatische Antwortvorbereitung erhalten sollen. Änderungen an den Entwürfen helfen Lindy, den Schreibstil anzupassen.

Eine weitere Routine bereitet eine Nachfrage vor, wenn auf eine versendete Nachricht keine Antwort kommt. Die aktuelle Dokumentation beschreibt einen Ablauf, bei dem der Nutzer die Entwürfe prüft und den Versand freigibt. Auch deutsche E-Mail-Texte gehören zum unterstützten Funktionsumfang.

4. Anwendungen über einen gemeinsamen Assistenten verbinden

Lindy verbindet sich mit mehr als 1.000 Diensten, darunter Gmail, Slack, Notion und HubSpot. So kann ein Auftrag Informationen aus mehreren Anwendungen zusammenführen, etwa aus einem Kundenkonto und den Notizen zur letzten Besprechung. Zusätzliche Anbindungen sind über MCP möglich, eine Schnittstelle, über die KI-Assistenten Funktionen anderer Anwendungen aufrufen.

Für die Zusammenarbeit in Slack fügt ein Administrator Lindy zum Arbeitsbereich hinzu. Mitarbeiter sprechen den Assistenten anschließend per Erwähnung oder Direktnachricht an. Welche Daten zur Verfügung stehen, hängt von den verbundenen Konten und Berechtigungen ab.

5. Arbeitswissen und Ergebnisse weiterverwenden

Mit Skills speichert Lindy Anweisungen für wiederkehrende Arbeitsweisen. Ein Team kann beispielsweise festlegen, wie ein Wochenbericht aufgebaut sein soll. Persönliche Skills gelten für den einzelnen Nutzer, gemeinsame Skills verwaltet der Administrator.

Die Dokumentation kennzeichnet diese Funktion derzeit noch als schrittweise freigeschalteten Early Access. Ergänzend bietet Lindy einen Dateibereich mit Versionsverlauf. Dort lassen sich gespeicherte Informationen und Anweisungen ansehen und bearbeiten, etwa wenn der Assistent eine veraltete Zuständigkeit übernommen hat.

Lindy erstellt außerdem gehostete Berichte, Dashboards und kleine interne Webseiten. Solche Ergebnisse sind zunächst innerhalb des Arbeitsbereichs zugänglich. Änderungen können unter derselben Adresse erscheinen, sodass Kollegen einen aktuellen Bericht aufrufen können, statt mehrere verschickte Fassungen abzugleichen.

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Vorteile & Nachteile

Das gefällt uns
  • Automatisierungen in Alltagssprache statt mit Programmierkenntnissen
  • Durchsucht mehrere freigegebene Besprechungen gemeinsam
  • Bereitet E-Mails im eigenen Schreibstil vor
  • Macht gespeichertes Arbeitswissen direkt bearbeitbar
  • Bietet Probeläufe für wiederkehrende Aufgaben
Das nervt noch
  • Komplexe Aufträge können viele Credits verbrauchen
  • Direkte Anmeldung wird sofort berechnet
  • Eigene Skills noch nicht überall verfügbar

Leichte Automatisierung

Besonders gut gefällt der einfache Zugang zu eigenen Automatisierungen. Ein Mitarbeiter kann eine wiederkehrende Aufgabe selbst beschreiben, mit seinen Anwendungen verbinden und ausprobieren. Wer den eigenen Arbeitsablauf kennt, bringt damit die wichtigste Voraussetzung mit, auch ohne Erfahrung in der Softwareentwicklung.

Credit-Verbrauch

Der größte Nachteil ist die schwer abschätzbare Reichweite des Guthabens. Eine kurze Antwort und eine aufwendige Analyse werden beide über Credits abgerechnet, benötigen aber sehr unterschiedliche Mengen.

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Coole Usecases

Die Herausforderung

Teure Stock-Videos kaufen

Gute Clips bei Adobe Stock oder Shutterstock kosten oft 50€+ pro Stück und wirken oft generisch.

Die Lösung

Eigene Clips in 2 Minuten

Mit Higgsfield erstellst du passgenaue Szenen aus einem simplen Text-Prompt oder einem eigenen Foto. Kosten minimal und beliebig verwendbar.

Die Herausforderung

Charakter ändert das Gesicht

In den meisten KI-Bildern und KI-Videos ändern sich Charaktere mit jeder Generation.

Die Lösung

Konsistente Charaktere

Bei vielen Funktionen und Modellen einfach ein "Reference Image" auswählen. Ergebnis: Der Charakter sieht nahezu identisch aus.

Die Herausforderung

Auflösung ist zu niedrig

Du möchtest ein spezielles Modell verwenden, welches nur eine niedrige Auflösung unterstützt.

Die Lösung

Upscale Funktion nutzen

Higgsfield unterstützt mit Topaz den besten Upscaler. Einfach ein Bild hochladen und auf Upscale klicken.

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Preise & Abos

Free

Nutzer können viele Modelle kostenlos ausprobieren. Nachteil: Gedrosselte Geschwindigkeit und starke Begrenzung. Täglich gibt es kostenlose Credits beim Login.

Basic

Perfekt für Wenig-Nutzer, die Zugriff auf alle Bildgeneratoren brauchen. Gut zum Ausprobieren. Für Videogeneration kaum geeignet.

Pro

4x mehr Credits als Basic. Zugang zu Apps wie AI Influencer Studio. Highlight: Nano-Banana-Modell (Non-Pro) ist unlimitiert nutzbar. Erste Video-Einblicke möglich.

Ultimate

Mein Favorit: Doppelte Credits vom Pro-Plan. Fast jedes Bildmodell (auch Nano Banana Pro bis 2k) unlimitiert. Dazu kann man eine gute Anzahl an Videos erstellen.

Creator

5x mehr Credits, nur für Power-User im Video-Bereich sinnvoll. Hier unbedingt auf Jahres-Angebote warten, diese haben immer mal wieder einen Rabatt von über 50%!

Insider-Wissen: Was bedeutet "Unlimited"?

Eine Sache, die man kritisieren kann, ist die aggressive Werbung. "Unlimitiert generieren" hört sich top an, aber Vorsicht: Oft gilt das (je nach Modell) nur für eine begrenzte Zeit. Hier sollte man immer genau nachprüfen. Häufig ist es erst sichtbar nach einem Klick auf das Fragezeichen.

Zudem läuft "Unlimited" oft mit niedriger Priorität (langsamer) und muss manuell ausgewählt werden. Features wie Batch-Erstellung (4 Bilder gleichzeitig) oder 4K-Auflösung sind im Unlimited-Modus oft gesperrt. Trotzdem ist die Funktion im Alltag sehr nützlich, wenn man Zeit hat.

Mein Tipp: Bevor man ein Abo abschließt, zweimal überprüfen ob alles korrekt ist.

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Alternativen & Vergleich

OpenArt

Top Konkurrent

Gerade im Bereich der Bild-KI hat OpenArt deutlich mehr Modelle zu bieten und überzeugt auch bei den Funktionen. Hier sehe ich OpenArt sogar als besser an. Im Bereich Video-KI und Apps in Verbindung mit Social Media ist jedoch aktuell Higgsfield die klare Nummer eins.

ChatGPT & Gemini

Basis Lösung

Wer bereits ein Abo bei OpenAI oder Google hat, kann dort ohne Zusatzkosten Bilder erstellen. Nachteile sind die schwächere Benutzeroberfläche, weniger Optionen und die Beschränkung auf ein Modell.

Adobe Firefly

Für Adobe User

Mittlerweile eine starke Alternative mit viel Auswahl. Lohnt sich preislich vor allem, wenn man bereits die Creative Cloud nutzt. Die Integration in Photoshop ist top, als Standalone-Tool aber teuer.

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Anbieter Informationen

Hauptsitz San Francisco, USA
Gegründet 2023
Bewertung 1,3 Milliarden $ VC Backed

Wer steckt dahinter?
Higgsfield AI wurde von Alex Mashrabov gegründet, dem ehemaligen Leiter der Generative AI Abteilung bei Snap (Snapchat). Das Team besteht aus Experten führender Tech-Firmen.

Einschätzung: Mit Menlo Ventures (investierten auch in Anthropic/Claude) als Geldgeber im Rücken, verfügt das Unternehmen über solide finanzielle Mittel und technisches Know-how. Entsprechend sollte man von einem soliden Unternehmen ausgehen, auch wenn das Marketing einen anderen Eindruck hinterlässt.

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Fazit & Bewertung

Das All-AI Urteil

Wer eine Multiplattform sucht, die im Bereich Video-KI und Social Media überzeugt, macht mit Higgsfield nichts verkehrt. Die Plattform ist aber auch für Wenig-Nutzer interessant, die aus der vollen Bandbreite der Modelle auswählen möchten.

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8.0 von 10
Empfehlung
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FAQ - die wichtigsten Fragen

Hier versuchen wir, die wichtigsten und häufigsten Fragen zu X zu beantworten. Sollte noch etwas unklar sein, könnt ihr uns gerne per E-Mail oder über die sozialen Medien kontaktieren.

Frage 1: Was genau macht Higgsfield AI?
Higgsfield AI ist eine KI-Multiplattform für das erstellen von Bildern und Videos. Der Fokus liegt dabei auf der Erstellung konsistenter Charaktere und realistischer Bewegungen für Content Creators.
Frage 2: Kann man Higgsfield AI kostenlos nutzen?
Ja, es gibt ein Freemium-Modell. Nutzer können das Tool kostenlos testen, erhalten jedoch eine begrenzte Anzahl an Credits und die Videos werden mit einem Wasserzeichen versehen.
Frage 3: Was kostet das Abo bei Higgsfield?
Die Preise variieren, aber der beliebte Ultimate Plan liegt bei monatlicher Zahlung oft im mittleren zweistelligen Bereich. Es gibt teils starke Rabatte für Jahres- oder Zweijahresverträge.
Frage 4: Wie funktioniert das Custom Character Training?
Du lädst mehrere Fotos einer Person hoch. Die KI trainiert daraufhin ein Modell dieses Gesichts. Danach kannst du diesen Charakter in beliebige neue Szenarien setzen, ohne dass sich das Gesicht verändert.
Frage 5: Gibt es eine App für Higgsfield?
Ja, Higgsfield bietet die mobile App "Diffuse" an, die sowohl für iOS als auch für Android verfügbar ist und nahtlos mit der Web-Version synchronisiert.
Frage 6: Darf ich die Videos kommerziell nutzen?
Ja, wenn du einen bezahlten Plan nutzt, erhältst du in der Regel die kommerziellen Nutzungsrechte an den generierten Videos. Im Free-Plan ist dies meist eingeschränkt.
Frage 7: Wie lang können die Videos sein?
Aktuell generiert das Tool meist Clips von wenigen Sekunden (z.B. 4-15 Sekunden). Diese können jedoch verlängert oder im Editor aneinandergereiht werden.
Frage 8: Ist Higgsfield besser als Runway?
Das kommt auf den Zweck an. Runway hat nur ein Model. Higgsfield ist eine Multiplattform, welche ganz viele verschiedene Modelle anbietet.
Frage 9: Welche Sprachen versteht Higgsfield?
Die Benutzeroberfläche ist Englisch, aber das Tool versteht Prompts (Eingabebefehle) in vielen Sprachen, auch sehr gut auf Deutsch.
Frage 10: Was ist die Motion Brush Funktion?
Mit dem Motion Brush kannst du auf einem statischen Bild Bereiche markieren (z.B. Wolken oder Wasser) und festlegen, in welche Richtung sie sich bewegen sollen.
Frage 11: Kann ich eigene Videos hochladen und verändern?
Ja, die "Video-to-Video" Funktion erlaubt es, ein eigenes Video hochzuladen und den Stil komplett zu ändern (z.B. Anime-Stil), während die Bewegung erhalten bleibt.
Frage 12: Wie lange dauert das Rendern eines Videos?
Higgsfield ist schnell. Oft werden Videos in unter einer Minute generiert, abhängig von der Serverauslastung und der Komplexität des Prompts. Priority-Nutzer werden bevorzugt. Unlimited dauert deutlich länger.
Frage 13: Funktioniert Higgsfield auch im Browser am PC?
Ja, alle Funktionen sind über den Webbrowser verfügbar.
Frage 14: Wie gut ist die Videoqualität?
Higgsfield bietet alle aktuellen Modelle an und entsprechend gibt es immer die aktuell bestmögliche Qualität.
Frage 15: Gibt es eine API für Entwickler?
Ja, Higgsfield bietet eine API an, die jedoch meist an den Creator- oder Enterprise-Plan gekoppelt ist. Dokumentationen finden sich im Developer-Bereich nach dem Login.
Frage 16: Wer steckt hinter Higgsfield AI?
Das Unternehmen wurde von Alex Mashrabov gegründet, dem ehemaligen Leiter der AI-Abteilung bei Snap (Snapchat), und wird von namhaften Investoren unterstützt.
Frage 17: Kann ich Fehler im Video korrigieren (Inpainting)?
Ja, Higgsfield bietet Inpainting-Funktionen an, mit denen man fehlerhafte Bereiche maskieren und per Prompt neu generieren lassen kann, ohne das ganze Video zu verwerfen.
Frage 18: Welche Arten von Inhalten kann ich erstellen?
Higgsfield arbeitet mit allen großen Anbietern zusammen, hat aber auch kleinere Modelle, welche ohne großen Restriktionen verwendet werden können.
Frage 19: Kann ich Lippenbewegungen synchronisieren?
Ja, Higgsfield bietet Audio-Sync-Funktionen, die Bewegungen und Lippen an hochgeladene Sprach- oder Musikdateien anpassen können.
Frage 20: Wie kündige ich das Abo?
Das Abo lässt sich jederzeit über die Account-Einstellungen im Web-Dashboard kündigen. Rechts oben auf den Account, Manage Account und dann auf "Subscription" klicken. Dort sieht man auch, welche Modelle man unlimitiert verwenden kann.

Von Menschen für Menschen

Jeder Artikel entsteht durch menschliche Ideen und sorgfältige Prüfung. KI unterstützt uns vor allem bei Recherche und Feinschliff. Wir freuen uns über jede Unterstützung.

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