Nano Banana 2 erreicht echtes Pro-Niveau
Das als Gemini 3.1 Flash Image geleakte Modell bietet die Qualität der teuren Pro-Version, zielt aber auf eine schnelle und günstige Produktion ab.

Auf Plattformen wie Reddit und X kursieren erste Leaks zum neuen Google-Bildgenerator Nano Banana 2. Zudem taucht das Modell im Entwickler-Katalog Vertex AI unter dem offiziellen Namen Gemini 3.1 Flash Image auf und liefert eine überraschend hohe Bildqualität.
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Early Testing of Nano Banana 2 in 4K
— MarsEverythingTech (@MarsForTech) February 24, 2026
(Gemini 3.1 Flash Image Preview) pic.twitter.com/sAG8SkdELp
Detaillierte Bilder trotz hohem Tempo
Das Flash-Modell ist technisch primär auf eine schnelle Verarbeitung großer Datenmengen ausgelegt. Erste direkte Bildvergleiche mit dem aktuellen Spitzenmodell Nano Banana Pro zeigen jedoch, dass der Qualitätsunterschied für das menschliche Auge kaum noch wahrnehmbar ist.
Besonders bei Kompositionen mit vielen Objekten punktet die neue Version. Das System verarbeitet die räumliche Logik besser und platziert Elemente korrekter im Raum als die bisherige Pro-Variante. Ein geleakter Prompt für ein hochauflösendes Porträt einer älteren mongolischen Frau beweist zudem die genaue Umsetzung von feinen Texturen und filmischer Beleuchtung.
Zusätzlich erbt das Modell wichtige Kernfunktionen der Vorgänger. Die künstliche Intelligenz kombiniert mühelos mehrere vorgegebene Personen in einem neuen Bild. Auch die präzise Stilübertragung und das strikte Befolgen komplexer Textvorgaben bleiben bei der schnellen Architektur vollständig erhalten.
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Grundlage für automatisierte Medienproduktion
Diese technische Ausstattung positioniert den Bildgenerator als Lösung für automatisierte Arbeitsabläufe in der professionellen Medienproduktion. Entwickler benötigen verlässliche Modelle, um große Mengen an Inhalten für Werbekampagnen zügig und fehlerfrei zu erstellen.
Ein weiterer wichtiger Einsatzbereich ist die KI-Videoproduktion. Um flüssige Videos mit Systemen wie Kling 3.0 oder Seedance 2.0 zu generieren, erfordern die Workflows vorab konsistente Einzelbilder. Genau diese visuelle Grundlage liefert das neue Flash-Image-Modell in hoher Frequenz.
Durch die Einordnung in die Flash-Modellreihe sinken die Betriebskosten für Nutzer spürbar. Die Kombination aus hohem Tempo, Pro-Qualität und günstigen API-Preisen macht die Technologie für den breiten Einsatz attraktiv.
Eine offizielle Bestätigung von Google steht noch aus, der Release dürfte jedoch in wenigen Tagen erfolgen.
