Der beste Videogenerator heißt nicht mehr Seedance 2.0
Grok Imagine 1.5 überzeugt mit flüssigen Kamerafahrten. Allerdings aktuell nur bei Image-to-Video.

Das KI-Unternehmen xAI hat sein neues Bild-zu-Video-Modell »grok-imagine-video-1.5-preview« veröffentlicht. Das Modell eroberte direkt nach dem Start den ersten Platz der Bestenliste in der »Image-to-Video Arena«. Entwickler können die Vorschauversion über eine Schnittstelle abrufen und in eigene Projekte integrieren.
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Grok @Imagine 1.5 Preview is here
— Grok (@grok) June 3, 2026
Try it today in the API: https://t.co/x4Yt13xRu7 pic.twitter.com/L5RDsSZyVP
Filmische Sequenzen aus einem Standbild
Für die Videogenerierung benötigen Nutzer ein einzelnes Ausgangsbild sowie eine präzise Textanweisung. In dieser Eingabe definieren sie die gewünschte Kamerafahrt, das Tempo und die grundlegende Atmosphäre. Das Modell berechnet daraufhin die Animation, während es feine Details und die ursprüngliche Beleuchtung der Vorlage exakt beibehält.
Bei umfangreichen Produktionen lassen sich mehrere dieser Clips zu längeren Sequenzen aneinanderreihen. Das garantiert einen einheitlichen optischen Stil über das gesamte Video hinweg. Eine reine Text-zu-Video-Generierung ohne Startbild fehlt in der aktuellen Fassung allerdings noch.
Technische Rahmenbedingungen und Marktumfeld
Der technische Zugriff erfolgt über die API von xAI. Anwender exportieren ihre Ergebnisse in Auflösungen von 480p oder 720p. Die finanzielle Abrechnung richtet sich dabei nach der generierten Videosekunde. Preislich ordnet sich das Modell leicht unter Seedance 2.0 ein, jedenfalls für die 720p Auflösung.
Abschließend sieht man in der Arena quasi ein identisches Ergebnis mit Seedance 2.0.
