Black Forest Labs veröffentlicht FLUX 3 Image Klein als Open-Weights-Modell für Bilderzeugung und Bildbearbeitung. Es erzeugt native 4K-Bilder, verarbeitet bis zu zehn Referenzbilder und läuft in einer optimierten INT8-Version bereits mit 8 GB VRAM.
Quelle: Black Forest Labs
Bildbereiche gezielt bearbeiten
Über Begrenzungsrahmen können Nutzer die Position und Größe einzelner Elemente vorgeben und Objekte verschieben, ersetzen oder entfernen. Die Rahmen steuern die Komposition. Unveränderte Bereiche pixelgetreu zu erhalten, übernimmt in der BFL-API eine zusätzliche Wiederherstellungsfunktion.
Der Bildgenerator hat 5,6 Milliarden Parameter, der separate Textencoder kommt hinzu. Das Base-Modell richtet sich an Entwickler für Fine-Tuning und LoRA-Training. Die schnellere, destillierte Variante benötigt 16 statt 50 Rechenschritte.
Quelle: Black Forest Labs
Mehr Bildqualität bei weniger Parametern
Im BFL-Vergleich liegt Klein bei Bilderzeugung und Bearbeitung vor Qwen-Image 2.1, Ideogram V4.5 und FLUX.2 [pro]. Gegenüber FLUX.2 [klein] 9B steigt die Bewertung um 91 beziehungsweise 70 Elo-Punkte, bei 38 Prozent weniger Generatorparametern.
Quelle: Black Forest Labs
Mit INT8 und ComfyUI erzeugt die schnelle Variante ein Megapixel-Bild auf einer RTX 5090 in rund vier Sekunden. Eine RTX 4070 braucht knapp neun Sekunden.
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Verfügbarkeit und VRAM-Bedarf
Klein ist über die BFL-API, den BFL-Playground und Hugging Face Spaces verfügbar. Base und die destillierte Variante stehen auf Hugging Face zum Download bereit und lassen sich mit ComfyUI oder Diffusers nutzen. Die API startet bei 0,009 Dollar pro 1K-Bild.
Lokal reichen mit der optimierten INT8-Ausführung 8 GB VRAM. Die FLUX License erlaubt Nutzern unter fünf Millionen Dollar Jahresumsatz die kostenlose kommerzielle Nutzung.



