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title: Substack integriert KI-Scanner für Newsletter
description: Leser erkennen nun maschinell erstellte Inhalte über eine Pangram-Integration. Die Plattform will Inhaltsmüll durch neue Transparenzregeln eindämmen.
author: Andreas Becker
url: https://www.all-ai.de/news/news26/substack-ki-newsletter
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![substack pangram test](https://www.all-ai.de/images/2-news/7-26/substack-pangram-test-1600.webp)

# Substack integriert KI-Scanner für Newsletter

Leser erkennen nun maschinell erstellte Inhalte über eine Pangram-Integration. Die Plattform will Inhaltsmüll durch neue Transparenzregeln eindämmen.

[Andreas Becker](https://www.all-ai.de/charaktere)·23.07.26

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Kurzfassung
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Quellen
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- Substack integriert die Erkennungssoftware Pangram in seine App, um maschinell erstellte Texte zu identifizieren.
- Leser erhalten bei Beiträgen ab 100 Zeichen eine Schätzung, wie hoch der Anteil an künstlicher Intelligenz ist.
- Autoren können ihre Arbeitsweise in einer Notiz erläutern und ihre Entwürfe vor der Publikation selbst prüfen.
- Die Plattform will KI nicht verbieten, sondern mehr Transparenz schaffen und minderwertige Inhalte eindämmen.

- [TechCrunch: Substack’s new tool tells you who’s been writing their newsletters with AI](https://techcrunch.com/2026/07/22/substacks-new-tool-tells-you-whos-been-writing-their-newsletters-with-ai/)

Substack zeigt Lesern nun genau, wie viel künstliche Intelligenz in einem Newsletter steckt. Das Unternehmen hat eine neue Erkennungsfunktion in seine App integriert, die den maschinellen Anteil eines Textes prozentual abschätzt.

Für diesen Artikel kommt z. B. das Ergebnis, dass mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der Artikel komplett von einem Menschen geschrieben worden ist.

![Pangram geprüft](https://www.all-ai.de/images/2-news/7-26/substack-pangram-test-1.webp)

###### Quelle: pangram

#### Transparenz gegen KI-Slop

Die Software durchleuchtet Artikel, Kommentare und Antworten ab einer Länge von 100 Zeichen. Substack kooperiert für diese automatisierte Analyse mit dem Entwickler Pangram.

Kurzfristig riskiert das Unternehmen mit diesem Schritt Ärger im eigenen Ökosystem. Der Scanner wird zwangsläufig Newsletter entlarven, die größtenteils von Programmen verfasst werden. Langfristig verspricht sich die Plattform davon jedoch mehr Vertrauen.

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#### Der Mensch leistet die Schwerstarbeit

Autoren können dem Messergebnis mit einer eigenen Notiz zuvorkommen. Dort legen sie freiwillig dar, wie sie künstliche Intelligenz für ihren Text genutzt haben. Wer auf Nummer sicher gehen will, prüft seine Entwürfe vor der Publikation selbst mit der Pangram-Integration.

Substack-Chef Chris Best fordert die Schreiber auf, den schweren Teil der Arbeit selbst zu erledigen. In einem Online-Gespräch mit Pangram-Gründer Max Spero stellte er klar: »Du brauchst eine Idee, die es wert ist, gelesen und geteilt zu werden.« Die Software solle nur den Rest übernehmen.

KI-unterstütztes Schreiben bleibt auf der Plattform also weiterhin erlaubt. Substack verlangt von seinen Autoren künftig aber spürbar mehr Ehrlichkeit.

Pangram kann hier für beliebige Texte ausprobiert werden: [Pangram (Afflaitelink)](https://pangram.cello.so/oPrq7djIF7O)
