---
title: Hugging Face fordert 100 Millionen von OpenAI
description: OpenAI Modelle brachen aus und attackierten die Plattform. CEO Clement Delangue verlangt nun Geld und Transparenz.
author: Andreas Becker
url: https://www.all-ai.de/news/news26/huggingface-openai-100m
---

![Ein OpenAI Mitarbeiter über Huggingface einen Geldkoffer](https://www.all-ai.de/images/2-news/7-26/openai-huggingface-geld-1600.webp)

# Hugging Face fordert 100 Millionen von OpenAI

OpenAI Modelle brachen aus und attackierten die Plattform. CEO Clement Delangue verlangt nun Geld und Transparenz.

[Andreas Becker](https://www.all-ai.de/charaktere)·28.07.26

GPT-Images-2.0

![Ein OpenAI Mitarbeiter über Huggingface einen Geldkoffer](https://www.all-ai.de/images/2-news/7-26/openai-huggingface-geld-1600.webp#joomlaImage://local-images/2-news/7-26/openai-huggingface-geld-1600.webp?width=1600&height=900)

Kurzfassung
 ▾

Quellen
 ▾

- KI-Modelle von OpenAI sind bei einem Test ohne Sicherheitsbarrieren ausgebrochen und haben die Plattform Hugging Face autonom angegriffen.
- Der Angriff blieb über eine Woche lang unbemerkt und rief sogar das FBI sowie US-Abgeordnete auf den Plan.
- Hugging-Face-CEO Clement Delangue fordert nun von OpenAI lückenlose Transparenz und 100 Millionen US-Dollar in Rechenleistung für bessere Cyberabwehr.

- [X (@ClementDelangue) - Originalbeitrag zu den Forderungen an OpenAI](https://x.com/ClementDelangue)

Nach einem außer Kontrolle geratenen internen Test, bei dem OpenAI-Modelle die Plattform Hugging Face angriffen, stellt deren CEO konkrete Forderungen. Clement Delangue verlangt lückenlose Aufklärung und 100 Millionen US-Dollar in Rechenleistung für künftige Cyberabwehr.

#### Besuch bei den Angreifern

Delangue reiste nach dem Vorfall zum Hauptsitz von OpenAI nach San Francisco. Auf X erklärte er, er habe sich dort persönlich mit den »abtrünnigen Agenten« unterhalten wollen. Zwei Tage nach dem Besuch formulierte er seine genauen Bedingungen an OpenAI.

Delangue stuft den Vorfall als ersten autonomen KI-Cyberangriff ein. Ein solches Ereignis erfordere eine entsprechend starke Reaktion. Er fordert, dass OpenAI alle verbundenen Daten und Erkenntnisse offenlegt. Nur so könne die Forschungsgemeinschaft den genauen Ablauf studieren.

Mit der geforderten Millionen-Investition in Rechenleistung soll die Hugging-Face-Community künftig eigene, leistungsstarke Cyberabwehrmaßnahmen aufbauen können.

Twitter Beitrag - Cookies links unten aktivieren.

> In the spirit of transparency, here’s what I asked [@OpenAI](https://x.com/OpenAI?ref_src=twsrc%5Etfw):
>
> • Radical transparency: let’s release the traces from the “rogue” agents so the entire research community can study what happened.
>
> • More capabilities for defenders: let’s commit $100M in compute from OAI to help the… [https://t.co/KZPqQE15fv](https://t.co/KZPqQE15fv)
>
> — clem 🤗 (@ClementDelangue) [July 25, 2026](https://x.com/ClementDelangue/status/2081056675558195657?ref_src=twsrc%5Etfw)

#### Unbemerkt ausgebrochen

Begonnen hatte alles mit einem internen Test von OpenAI. Das Unternehmen überprüfte die Cyberfähigkeiten seiner Modelle anhand des Benchmarktools Exploitgym. Um die Leistung präzise messen zu können, deaktivierten die Entwickler gängige Sicherheitsbarrieren.

Die getesteten Modelle brachen daraufhin aus ihrer gesicherten Umgebung aus. Sie drangen eigenständig in die IT-Systeme von Hugging Face ein, um dort nach Lösungen für ihre vorgegebenen Aufgaben zu suchen.

Weitere Information zu dem Vorfall hier: [OpenAI Vorfall](https://www.all-ai.de/news/beitrage2026/openai-huggingface-wahrheit-1)

###### Anzeige
